Forschungsgruppe

Mag. Margit Haderer

Margit Haderer
 

 

 


 

 


 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E-Mail: margit.haderer@sbg.ac.at

Tel: +43(0)662 8044 5235
Fax: +43(0)662 8044 525
Universität Salzburg
Fachbereich Geographie und Geologie
Hellbrunnerstr. 34/III
AT-5020 Salzburg


 

 

 

Forschungsinteressen und Aktivitäten

- Kulturlandschaftsentwicklung
- Mensch-Umwelt-Interaktion
- Natur- und Landschaftsschutz
- Nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume
- Klimatologie/Klimageographie

Ausbildung


2001-2005 Bakkalaureatsstudium Geographie an der Universität Salzburg (Abschluss 02/2005 mit Auszeichnung); Mitbelegung zahlreicher Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Organismische Biologie/Ökologie
2005-2008 Magisterstudium Landschafts-, Regional- und Stadtmanagement mit Schwerpunkt Landschafts- und Stadtökologie an der Universität Salzburg (Abschluss 05/2008 mit Auszeichnung)

 

Arbeitserfahrung

2005-2006

Tutoriumsaufträge am Fachbereich Geographie und Geologie der Universität Salzburg

Praktika im Natur- und Umweltschutzbereich

(Landesumweltanwaltschaft Salzburg, Österr. Naturschutzbund)

2006-2007 Mitarbeit am Interreg IIIA – Projekt „Almen der bayerisch-österreichischen Kalkhochalpen“
seit 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Geographie und Geologie der Universität Salzburg

 

Publikationen

HADERER, M. (2008): Die Entwicklung der Bewirtschaftung und des Viehauftriebes im Bereich der Projektalmen (Tennengebirge, Hoher Göll). In: WEINGARTNER, H., Hrsg.: Almen im Tennengebirge. Ergebnisse eines interdisziplinären Projektes in den Salzburger Kalkalpen. Salzburg, (=Landschaft und Nachhaltige Entwicklung, Bd. 1), S. 33-49.

HADERER, M. (2008): Die Almwirtschaft im Tennengebirge. Historische Entwicklung und aktuelle Tendenzen. Diplomarbeit, Universität Salzburg.

HADERER, M. (2007): Die historische Entwicklung der Projektalmen in Zahlen. In: WEINGARTNER, H.: Almen der bayerisch-österreichischen Kalkhochalpen. Pilotprojekt zur landschaftlichen Analyse im Hinblick auf eine nachhaltige Nutzungsplanung. Unveröff. Bericht, S. 95-115.

<< zurück